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 Betreff des Beitrags: Re: USA - Präsidentschaftswahl
BeitragVerfasst: Mo 29 Feb, 2016 12:57 
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in dubio pro reo hat geschrieben:
Meine Fresse, ist das ein Präsidentschaftskandidat der Republikaner. :shock: :flucht: [.....]
Dubi, das passt ja diesmal wieder genau so, wie vor vier Jahren. :D

Trump
the trumpeter

or

Hillary
the Want-ary -- Will-ary


Obama war vor 10 Jahren für mich wichtiger.
Jetzt darf von mir aus Clinton, obwohl ich sie nicht gerade mag.

Hoffentlich sind die Amis nicht sooo blöd, diese Trompete zu wählen! Hoffentlich!
Republikanische Präsidenten sollten die US-Menschen m. E. besser für lange Zeiten nicht wählen.
(Republican Party = worlds most powerful kindergarden?).
Nicht auszudenken -ich kann es jedenfalls nicht -, wenn dieser Clown Präsident würde.
Er hat noch nicht mal ein Programm. :shock:
Das einzige, was er fertigbringen würde, wäre die Legalisierung polnischer Schwarzarbeiter in seinen geerbten
Unternehmen (200 Mrd. Dollar).
Hat irgendjemand geschrieben.

Und - das Schreiben hat Trump auch nicht richtig gelernt.
Allgemeine "Belustigung" über seine Facebook-Einträge gegen seinen Parteimitbewerber Marco Rubio, der ihn bei der letzten TV-Debatte vor dem "Super Tuesday" (01.03.16 - morgen) vorgeführt hatte.
Und? Trump löschte drei Beiträge und stellte sie neu (fehlerlos!) ein.
Schon munkelte man, seine polnischen Schwarzarbeiter hätten das für ihn erledigt, denn die halten ja zu ihm.
Hat jemand geschrieben.
Hahahaha!

Zitat SPON:
"Was ist dein Plan, Donald?", fragt Marco Rubio: "Was ist dein Plan?"
Donald Trump guckt verdutzt. Es geht gerade um das Gesundheitssystem, und da ist
er - wie auf so vielen Feldern - nicht so drin in den Details.
Also flüchtet er sich in einfache Botschaften.
"Wir werden ein viel besseres System haben. Ein viel besseres. Glaubt mir."


Aus der Vergangenheit weiss man ja leider, dass die Amis Vieles glauben - ein "glaubt mir" reicht da wohl schon fast vielleicht wieder aus?
Sollte Trump tatsächlich zum neuen Präsidenten gewählt werden, würden nach einiger Zeit wohl viele der Wähler dem Glaubenschenken abschwören.
In meiner Vision hätte man innerhalb kürzester Zeit eine Regierungsunfähigkeit - dann dürfen die Menschen neu wählen:
Diesmal dann -nach zwei Niederlagen- wohl endgültig Willary.

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 Betreff des Beitrags: Re: USA - Präsidentschaftswahl
BeitragVerfasst: Di 01 Mär, 2016 10:29 
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Ja, Peter, bei den Republikanern scheint es Tradition zu sein im Niveau immer weiter zu sinken.

Aber der Trump schießt echt den Vogel ab. Seine Wählerschicht sind meist minderbemittelte, weiße Amerikaner, die auf Stammtischparolen, Beleidigungen und Hetze entzückt reagieren.
Fast schon so, wie bei der AfD hier in Deutschland.

Irgendwie beschleicht mich die Vorstellung, dass die Welt in Zukunft nicht besser wird.
Einen bekloppten Sultan, ein Zar mit Profilneurose, ein unberechenbarer aus Nord-Korea und die ganze Scheiße im nahen und mittleren Osten. Und dann noch Trump? :flucht:

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 Betreff des Beitrags: Re: USA - Präsidentschaftswahl
BeitragVerfasst: Mi 02 Mär, 2016 10:17 
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ich kenn mich in der Politik nicht so gut aus. Warum darf eigentlich Obama nicht nochmal antreten?
Hat diese Clinton mit dem Bill Clinton was gemeinsam?


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 Betreff des Beitrags: Re: USA - Präsidentschaftswahl
BeitragVerfasst: Mi 02 Mär, 2016 15:41 
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Ein paar Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde in den USA ein neues Gesetz verabschiedet:
Ein amtierender Präsident darf nur einmal wiedergewählt werden.
Amtszeit vier Jahre.
Also müssen Demokraten und Republikaner nach spätestens acht Jahren (wenn man nicht vorher gehen muss, wie Richard Nixon, der nach rund fünfeinhalb Jahren zurücktrat, bevor er wahrscheinlich des Amtes enthoben worden wäre - Watergate) einen anderen Kandidaten zur Wahl zu stellen.

Hillary Clinton ist die Frau von Bill Clinton, der von 1993-2001 Präsident war.

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 Betreff des Beitrags: Re: USA - Präsidentschaftswahl
BeitragVerfasst: Do 03 Mär, 2016 08:33 
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Vielen Danke für die Infos :bravo:


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 Betreff des Beitrags: Re: USA - Präsidentschaftswahl
BeitragVerfasst: Mi 09 Nov, 2016 12:26 
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Ich bin fassungslos.

Zurück in die 30er des vorigen Jahrhunderts. "Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte" - Max Liebermann

Bild


Rassistisch, Sexistisch, Homophob, Erdkunde und Geschichte Mangelhaft, Verhalten ungenügend. Habe ich noch was vergessen?

Der Brexit war der erste Einschlag, jeder dieser. In Moskau springt Putin vor Freude in die Luft. In Ungarn, Polen und der Türkei auch.
Und die geistigen MitstreiterInnen Marie LePen, Geert Wilders, Alexander Gauland, Beatrix von Storch etc. pp scharen mit den Füßen.
Im nächsten Jahr sind Bundestagswahlen. :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: USA - Präsidentschaftswahl
BeitragVerfasst: Fr 11 Nov, 2016 11:38 
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Nachdem ich den ersten Schock und die Fassungslosigkeit verdaut habe, versuche ich mich momentan mit folgender Überlegung zu beruhigen:

Ich erinnere mich noch lebhaft, genau dieselben Empfindungen bereits im Jahr 2000 durchgemacht zu haben: Dieselbe Fassungslosigkeit, dasselbe ungläubige Staunen, dieselben Befürchtungen und Ängste, dieselbe Verständnislosigkeit, dass ein vollkommen ungeeigneter, fachlich inkompetenter, intellektuell minderbemittelter, als absolute Witzfigur wahrgenommener Kandidat allen Ernstes zum US-Präsidenten gewählt worden ist - nämlich George W. Bush.
Und auch wenn er dann tatsächlich in seiner Amtszeit viel Mist gebaut und die Welt in militärische Konflikte manövriert hat, die die politische Weltlage noch heute (und vermutlich noch lange Zeit) nachhaltig prägen, so ist doch entgegen unseren damaligen Befürchtungen zumindest weder der Atomkrieg ausgebrochen noch die Welt untergegangen.

Insofern hoffe ich einfach, dass dies auch dieses Mal nicht der Fall sein wird, und halte es ansonsten mit unserem Justizminister Maas und dessen Reaktion auf den Wahlausgang am Mittwoch:
"Die Welt wird nicht untergehen, sie wird nur noch verrückter."

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Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben. Man muß auch unfähig sein, sie auszudrücken.

(Karl Kraus)


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 Betreff des Beitrags: Re: USA - Präsidentschaftswahl
BeitragVerfasst: Fr 11 Nov, 2016 13:45 
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Ich kann immer noch nicht klar in Worte fassen, wie mir zumute ist.
So froh war ich, dass dieses unsäglich dämliche Schmierendrama (genannt Wahlk(r)ampf), mit dem sich die USA
in weitesten Teilen der Welt bis auf die Knochen blamiert haben,
endlich vorbei war. Vorbei - it's over!
Aber das war wohl nur der erste Akt.
Ich hege die Hoffnung, dass "Tronald Dump" vom Kongress seine Handlungsfähigkeiten aufgezeigt bekommen wird.
Viele Befürworter hat(te) er ja selbst in seiner republikanischen Partei nicht.
Einige von den Wenigen schart er nun um sich.

Den Konzern will er nun seinen Kindern überlassen.
Ob er das Amt und seine Milliarden dann säuberlich trennen kann?
Vielleicht wird er ja selbst zur korruptesten Person ever?

Ja, Dubi,
die Steuergelder hast du noch vergessen.
Verlustvorträge sind zwar legal, auch in Deutschland, aber über so lange Zeit und in unvorstellbaren Höhen?
Da hätte er schon Eigentum verkaufen müssen - aber die Steuerbehörden haben ihn gewähren lassen ...

Da hat nun die Hälfte der wählenden Bevölkerung (die "doofen Amis") dafür gestimmt, dass "Trampel" 11 Millionen illegale Mexikaner ausweisen will ...
Hoffentlich denkt sich die weniger gebildete Schicht nicht, dass es ja gut sein kann, wenn man jetzt schon auf eigene Faust Latinos an die Grenze bugsiert.

Mir macht unsere Wahl im nächsten Jahr jetzt schon Kopfzerbrechen.
Je nachdem, wie sich die EU weiter "entwickelt" oder "abwickelt" -
ich denke da z.B. an Le Pen und Orban und mögliche Referenden zum Verbleib auch in Polen und
anderen Staaten - befürchtete ich, dass die AfD massenhaft (30% ?) gewählt werden könnte.
"Doofe Deutsche" gibt es ja allen Anschein nach mehr als ertragbar.

Nobbi, hast du es gelesen?
Leonard Cohen ist gestorben.
Diese triste Herbstzeit passt dazu.
Und heute habe ich das von ihm gelesen, was die Weltsituation m.E. im Allgemeinen auf den Punkt trifft:
Cohen hatte eigenen Angaben zufolge zeitlebens mit Depressionen zu kämpfen.
"Wenn ich von Depressionen spreche, spreche ich von klinischen Depressionen,
die der Hintergrund meines ganzen Lebens sind, ein Hintergrund voller Angst und Beklemmung,
einem Gefühl, dass nichts richtig läuft, dass Zufriedenheit nicht möglich ist und alle Strategien
in sich zusammenfallen", sagte er einmal dem "Guardian".

---

Schlusswort
Die Clinton war und ist in den USA eine sehr unbeliebte Person.
Nicht wenige hatten sie trotzdem gewählt, um Trump zu verhindern.
Was waren das für Kandidaten - schrecklich!
Schlaue Amis wollten beide nicht wählen, hätten lieber Obama behalten.
(Kann überhaupt noch gehofft werden, dass Amerika mal sein bescheuertes Wahlsystem ändert?)
"Doofe Amis" wussten genau - oder meinten, genau zu wissen - , wem sie die Stimme gaben.
Genau diese Amis haben jetzt "ihren" Präsidenten, der nun auch zu liefern hat.
Na, dann Prost!

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 Betreff des Beitrags: Re: USA - Präsidentschaftswahl
BeitragVerfasst: Mo 14 Nov, 2016 16:20 
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Registriert: Do 14 Dez, 2006 12:33
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[off topic]

Peter hat geschrieben:
Nobbi, hast du es gelesen?
Leonard Cohen ist gestorben.
Diese triste Herbstzeit passt dazu.

Ja, ich habe nach der Nachricht von seinem Tod auch gleich meine Cohen-LPs / CDs rausgekramt und angehört.
Hier gibt es eine schöne Übersicht von Cohen-Songs zum Anklicken/Anhören - und hier eine, wie ich finde, sehr rührende Geschichte über Cohen und seine Auseinandersetzung mit dem Tod in den letzten Lebensmonaten.

[/off topic]

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 Betreff des Beitrags: Re: USA - Präsidentschaftswahl
BeitragVerfasst: Fr 18 Nov, 2016 13:47 
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Ja, Peter, es ist echt schlimm, dass diese große Nation keine besseren Kandidaten zur Wahl hatte.

Wobei,....Bernie Sanders wäre einer gewesen, aber den hat Clinton mit aller Macht verhindert.

Unter seiner Kandidatur wäre Trump nicht so leicht Präsident geworden, wenn überhaupt.

Einen Tag zuvor hatte ich noch die Gedanken gehabt, die Stimme bald nicht mehr hören zu müssen. Denkste - bis 2021 muss man den mindestens ertragen.
Es sei denn, es gibt ein Amtsenthebungsverfahren nach texanischer Art. (November 1963)

Makaber ist ja, dass die Macher der Simpsons bereits einen Präsidenten Trump im Jahr 1999 ins Manuskript geschrieben haben. :flucht:

Ich weiß nicht, aber Bush war zwar ein Vollpfosten aber nicht so narzisstisch wie Trump. Der hatte immerhin ein paar anständige Berater um sich herum. Und, was man selten bemerkt hat: In seiner letzten Amtszeit hat George W. Bush haufenweise Verträge unterschrieben (vielleicht hat man sie ihm nur vorgelegt und er hat es nicht bemerkt), die die wirtschaftliche Nutzung von Naturschutzgebieten in den USA untersagte.
So hat beispielsweise Bill Clinton in den USA in vielen Staaten die Todesstrafe wieder zugelassen. Auch kaum hier angekommen.

Trump dagegen ist ein Soziopath und Narzisst. Dazu beratungsresistent. Und das macht mir Sorgen. Wenn man sich mal ansieht, dass außer seinem Clan kaum einer so richtig Bock hat unter seiner Präsidentschaft einen Minister abzugeben. Selbst aus den eigene Reihen nicht. Die, die noch fähig sind, haben die Kandidatur nicht unterstützt und die, die ihn beraten haben, sind entweder Familienmitglieder oder Fachleute aus der zweiten Reihe. Seine Kritiker aus den eigenen Reihen versucht er gerader kalt zu stellen. Denn Trump vergisst nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: USA - Präsidentschaftswahl
BeitragVerfasst: Mi 17 Mai, 2017 18:11 
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Wie lange noch ???


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 Betreff des Beitrags: Re: USA - Präsidentschaftswahl
BeitragVerfasst: Fr 19 Mai, 2017 12:57 
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Der Mann ist eine einzige Katastrophe. Und er regiert nach Gutsherrenart in Oval Office.

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 Betreff des Beitrags: Re: USA - Präsidentschaftswahl
BeitragVerfasst: Fr 19 Mai, 2017 19:03 
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Mal Amtsenthebungsverfahren gugeln ...
186.000 Treffer.
Die meisten wohl auf Trump bezogen. (Bei Nixon 1974 gab es noch kein I-Net; und ein paar Treffer wohl Clinton betreffend.)
Spiegel Link
http://www.spiegel.de/politik/ausland/d ... 32858.html

Der Republikanischen Partei geht langsam (aber sicher, na eeeendlich!!!) der A**** auf Grundeis.
Denn sie wollen ja mal wiedergewählt werden.
Mal sehen, wann dieser Träumer für amtsunfähig erklärt wird und dann nach den verschiedenen Verfahren auf NIMMERWIEDERSEHEN verschwindet.
Ich wette: Dieses Jahr überlebt er nicht als Präsident. Hoffentlich!

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 Betreff des Beitrags: Re: USA - Präsidentschaftswahl
BeitragVerfasst: Fr 14 Jul, 2017 13:09 
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Der windet sich bestimmt wie ein Aal durch so ein Amtsenthebungsverfahren.

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